08.03.2016

Fertigung der Stahlteile im Werk der Firma Queck auf Hochtouren

Die Stahlbauarbeiten im Werk des Generalunternhehmers Stahlbau Queck laufen auf Hochtouren. In dem Zeitraum, da das massive Fundament hoch oben auf dem Haldenplateau ruht und seine erforderliche Tragkraft entwickelt, werden im 250 km von der Ensdorfer Baustelle entfernten Werk in Düren die Stahlbauteile geformt und geschweißt.

In parallelen Arbeitsgängen werden die Stahlträger und zugehörigen Verbindungsknoten in die richtige Form gebracht. Hier ist Spezialistentum gefragt, denn die Knoten, welchen eine zentrale Rolle im Fachwerk zukommt, sind räumlich gesehen hoch komplexe Gebilde und für das Tragwerk von entscheidender Bedeutung. Die Knoten sind mit bis zu 10 Anschlüssen für die in verschiedenen Richtungen abgehenden Stahlträgern versehen. Alles wurde zuvor in Werkstattzeichnungen exakt konstruiert und bis auf die letzte Schraube digitalisiert, denn an der Baustelle müssen alle Teile passen.

Hochqualifizierte Schweißarbeiten an einem der vielzähligen Knotenpunkte, hieran werden die Stahlträger später auf der Baustelle angeschraubt


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