22.02.2016

Bewehrungsarbeiten fertig – Beton kann fließen

Nach umfangreichen und diffizilen Arbeiten ist die Bewehrung des Fundamentes fertiggestellt. Fast 70 Tonnen an unzähligen Rundeisen unterschiedlicher Länge, Dicke und Form wurden von den hierauf spezialisierten Fachleuten präzise und in kunstvoller Feinarbeit zu einem geometrisch kunstvollen Geflecht gebunden. Jeder Stab hat seine statisch vorausberechnete Funktion, damit die fast 30 Meter hohe Landmarke bei Wind und Wetter auf dem Fundament sicher stehen kann.

Das Bewehrungssystem besteht aus 3 Ebenen, die von einem im Rahmen der amtlichen Bauaufsicht tätigen Prüfengenieur einzeln abgenommen und freigegeben wurden. Von den beiden Grundrahmen, auf denen die Landmarke bald aufgeschraubt wird, ragen nur noch die „Köpfe“ der Eckpfosten heraus. Daran befestigt – wie kleine Antennen – die Metallstäbe für den Blitzschutz.

Als letzte Vorbereitung für die Betonage werden, wie im Bild zu sehen, Kanthölzer zur Abstützung der Schlaung gegen den Haldenboden eingebaut – dann kann bei günstiger Witterung betoniert werden.


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