27.02.2016

1.500 Tonnen Beton, Tonne für Tonne verarbeitet mit Präzision und Schnelligkeit

Am Freitag, dem 27. Februar, bei niedrigen Temperaturen und trockenem Wetter war der ideale Zeitpunkt gekommen, das mit 1.500 Tonnen kolossartige Fundament zu gießen. Ein großer Meilenstein an der Baustelle. Mit vereinten Kräften und in enger Abstimmung zwischen Baufirma und Betonlieferant wurde in 10 Stunden konzentrierter Arbeit ein homogenes Fundament geschaffen. Die zwingende Vorgabe der Statiker lautete, den Betonkörper als Monolith, dh. ohne zeitliche Unterbrechung des Betoniervorganges herzustellen.

Schon früh in den Morgenstunden bei Dunkelheit und hell ausgeleuchteter Baustelle begannen die Arbeiten. Berufstätige auf dem Weg zur Arbeit dürften das hell beleuchtete Haldenplateau bemerkt haben. 15 LKW`s waren im Einsatz, die den flüssigen Beton mit 80 Fahrten aus einem nahe gelegenen Betonwerk auf die 150 m hohe Halde beförderten. Mit bautechnischem Geschick und „know-how“ war das Fundament bereits am Nachmittag fertig.

Die Grundrahmen als Träger des Saarpolygons sind jetzt im Fundament einbetoniert, die Eckstützen ragen etwas skurill aus dem Beton heraus und stehen für die Montage der Landmarke bereit.

4 Wochen muss der 50 m lange, 12 Meter breite und bis ca. 1,50 Meter dicke Betonkörper nun aushärten, um die notwendige Tragkraft für das Saarpolygon zu erlangen. So kann im April mit der Montage der Landmarke begonnen werden. Derweil läuft die Produktion der Stahlträger im Werk des Generalunternehmers im nordrhein-westälischen Düren bereits auf Hochtouren.


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